Moyes, Jojo: Ein ganz neues Leben

20.07. -3Fräulein Bücherwald bloggt wieder! So richtig! Nach langem Hin und Her vielen Anläufen habe ich nun endlich meine Blogger-Motivation wiedergefunden und in den letzten Wochen bereits fleißig gelesen. Ab sofort wird es hier wieder regelmäßig Buchkritiken geben. Und da es vom Titel so passend ist, wenn auch natürlich in einem völlig übertrieben Sinne, und weil ich mit einem großartigen Buch starten wollte, lest ihr hier nun meine Rezension zu „Ein ganz neues Leben“ von Jojo Moyes:

Ich habe mich lange, wirklich sehr sehr lange gesträubt, eine Fortsetzung von „Ein ganzes halbes Jahr“ zu akzeptieren. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es mit Louisa weitergehen würde und ich wusste auch nicht, ob ich ihren Schmerz würde ertragen können.

 

Natürlich, eigentlich wünscht man es sich immer, dass ein Buch einen nicht nach dem letzten Satz verlässt. Dass das Leben von Romanfiguren nicht einfach ein „Ende“ findet, sondern dass sie irgendwie weiterleben könnten, dass man erfährt, wie es nach dem Ende der Geschichte weitergeht. Jojo Moyes hat ihren Lesern genau diesen Wunsch erfüllt und Louisa in ein ganz neues Leben starten lassen. Eines, in dem sie mit ihrem alten Leben, dem Leben, das wir kennengelernt haben, sowohl abschließen als auch es Revue passieren lassen, es verarbeiten musste.

Nach endlosen Monaten, in denen dieses Buch (das ich mir nicht mal gekauft hatte, sondern mir schließlich von meiner Tante ausgeliehen hatte) wie ein Mahnmal auf meinem SuB lag. In der Zwischenzeit hatte ich alle anderen Bücher von Jojo Moyes ebenfalls gelesen oder als Hörbuch gehört und war von allen begeistert gewesen.

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Stuckrad-Barre, Benjamin von: Soloalbum

13372280ZMein erstes Popliteraturbuch! Irgendwie fand ich, die Zeit sei reif, endlich auch mal einen dieser vieldiskutierten Romane in die Hand zu nehmen und die Wahl fiel auf „Soloalbum“ des Bremer Schriftstellers Benjamin von Stuckrad- Barre.

Tja, was soll ich sagen… Die Geschichte ist sehr einfach: Der (übrigens namenlose, oder habe ich etwas überlesen?) Held hat am Anfang Liebeskummer und am Ende immer noch, obwohl innerhalb des Buches etwa ein Jahr vergeht.

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