Filmrezension: Baymax – Riesiges Robowabohu (2015)

054836.jpg-r_640_600-b_1_D6D6D6-f_jpg-q_x-xxyxxIch sage es immer wieder gerne: Ich bin ein riesen Fan, wenn es um Disney Filme geht. Sowohl die Klassiker wie „Das Dschungelbuch“ als auch die neueren Filme à la „Findet Nemo“ finde ich einfach großartig. Sie sind so kindgerecht und erwachsen zu gleich! Also konnte ich es mir nicht entgehen lassen, mir auch „Baymax“ anzuschauen.

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Filmrezension: Flight (2012)

d39e6ec4d9e0adc52d5f0a86642c3d72Polarexpress, Forrest Gump, Cast Away und Zurück in die Zukunft. Robert Zemeckis hat eine beeindruckende Vita als Regisseur und Drehbuchautor. Der Lebenslauf von Denzel Washington liest sich nicht schlechter: Philadelphia, Gegen jede Regel und American Gangster sind nur ein Paar der prämierten Filme, in denen er mitwirkte. 2012 kamen die beiden mit dem Action-Drama „Flight“ um die Ecke und bevor der Streifen am Sonntag im Free TV läuft, lasse ich mich nicht lumpen und sage, ob es sich lohnt, den Tatort wohl mal ausfallen zu lassen.

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Filmrezension: Der Kreis (2014)

Der-Kreis-Plakat-BerlinaleHeute wollen wir euch einen ganz besonderen Film vorstellen. Einen Film, der nicht nur seit seiner Premiere zahlreiche Preise abgeräumt hat, sondern auch von der Schweiz für den diesjährigen Oscar nominiert wurde.

Zu Beginn des Films befinden wir uns in Zürich, Mitte der 50er- Jahre. Der junge Lehrer Ernst Ostertag (Matthias Hungerbühler) ist anders als die anderen – er ist homosexuell. Etwas, was man zu dieser Zeit lieber nicht zu laut oder besser gar nicht sagen durfte. Nach seinem Eintritt in die damals größte Schweizer Schwulenorganisation „Der Kreis“ lernt er auf einer Feier den jungen Röbi Rapp (Sven Schelker) kennen, der das Publikum mit einer Travestieshow begeistert. Die beiden verlieben sich ineinander und müssen fortan ihre Liebe als Geheimnis leben – mitten in einer Zeit, in der der Schwulenhass in der eigentlich liberalen Schweiz (Homosexualität war dort zu dieser Zeit nicht verboten) einen ungeahnten schrecklichen Höhepunkt erreicht. Morde im „Milieu“ und Razzien verschärfen die Lage, bis es schließlich 1967 zur Auflösung des „Kreises“ kommt.

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Filmrezension: Das Schweigen der Lämmer (1991)

Das Schweigen der LämmerWieder ein „Klassiker“!

Einer der wohl bekanntesten Filme aller Zeiten und nicht nur für mich auch einer der besten. Fünf (!) Oskars – u.A. „bester Darsteller“, „beste Darstellerin“ und „bester Film“ – sind hier völlig gerechtfertigt. Eine Meisterleistung des Regisseurs Jonathan Demme.

Kurz vorweg: 1988 veröffentlichte Thomas Harris den Roman „Das Schweigen der Lämmer“, in dem es um die Aufzeichnungen der FBI-Studentin Clarice Starling geht. Diese sucht den Serienmörder Jame Tumb alias Buffalo Bill. Bei ihrer Suche wird sie vom inhaftierten Psychiater Hannibal Lecter unterstützt, dessen Leidenschaft der Kannibalismus ist. Dieser hat Gefallen an Clarice gefunden. Als Vorlage für den Roman galt der Serienmörder Ed Gein.

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Filmrezension: Der Baader-Meinhof-Komplex (2008)

filmplakat-bmk_300x432Bitte nicht wundern: Ausnahmsweise erscheint die Filmrezension heute mal freitags (immerhin ist es für Jason Segel!) und auch keine so aktuelle. Ab nächster Woche ist dann aber alles wieder wie gewohnt!

1970 gründen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Horst Mahler, Ulrike Meinhof und weitere Personen die Rote Armee Fraktion. Ihre Bewegung besteht zeitweise aus drei Generationen, zwischen 60 und 80 Personen. Sie sind verantwortlich für über 30 Morde, mehrere Entführungen und Banküberfälle, Sprengstoffattentate und eine Vielzahl von Verletzten und Sachschäden.

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Filmrezension: Ralph reichts (2012)

120270_I_DEU-DE_84.1x118.9.inddIch gebe zu, wenn ich mal einen richtig stressigen Tag hatte, dann möchte ich mich von einem Film einfach nur berieseln lassen. Und wenn mein Tag zwar stressig war, ich ihn aber mit etwas ganz Nettem beenden will, dann schau ich mir am liebsten einen Disney Film an. Diese sind immer gut, das Disney Symbol ist beinahe wie ein Gütesiegel und man weiß einfach, was drin ist:

Normalerweise eine Heldengeschichte mit ein bisschen Gesang, ganz niedlichem Rumgequietsche und ein Happy End.

Normalerweise.

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Filmrezension: A Million Ways to Die in the West (2014)

hr_A_Million_Ways_to_Die_in_the_West_17Wenn man sich das Plakat des Films anschaut, liest man als erstes „Von dem Typen, der Ted gemacht hat“. Das ist nicht nur ein Hinweis auf die Qualität des Films, sondern auch für mögliche Zuschauer. Man hätte genau so gut schreiben können „Wenn Ihnen Ted nicht gefallen hat, werden Sie diesen Film auch nicht mögen.“

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