Eriksson, Caroline: Die Vermissten

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Puh. Ich habe soeben den Thriller „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson zugeklappt und bin noch ganz gefangen von der Atmosphäre dieser Geschichte.

Wie ja einige von euch, die dieses Blog schon länger verfolgen, vielleicht gemerkt haben, bin ich eigentlich kein Fan von skandinavischen Krimis und Thrillern, zumindest findet man hier eigentlich keinen davon. Immer mal wieder habe ich zwar den Versuch unternommen, mich an dieses Genre heranzuwagen, aber habe es dann immer irgendwann abgebrochen, da mir die Bücher dann echt zu unheimlich oder eklig geworden ist. Ich bin da eben sehr zart besaitet 🙂

Nachdem sich die Geschichte von Caroline Erikssons „Die Vermissten“ aber wirklich sehr spannend anhörte, habe ich mir dieses Buch doch sehr kurzentschlossen gekauft. Ja, und es kam, wie es kommen musste. Heute Nachmittag wollte ich „nur mal kurz die Beine hochlegen“, um mich dann wieder „mit Vollgas an meine Hausarbeit zu setzen“, die ich im Moment schreiben muss. Stattdessen habe ich dieses Buch gelesen. In einem Rutsch, Pipipause mal ausgeklammert. Weiterlesen

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Adlon, Andreas: Tod im Netz

81lXdd2+22L._SL1500_In letzter Zeit habe ich wirklich sehr viele sehr gute Bücher gelesen. So viele gute Bücher, dass man vor lauter 5-Fräulein-Rezensionen kaum noch durchblickt. „Tod im Netz“ hat diesen „Lauf“ nun unterbrochen.

Aber ich fange von vorne an: Dieser Krimi spielt in Oldenburg!!! Ich musste also einfach zugreifen. Wann finden Krimigeschichten schon mal vor der eigenen Haustür statt? Weiterlesen

Fitzek, Sebastian: Passagier 23

91Xhb0G+5fL._SL1500_Nachdem ich nun diese Woche auch schon mit „Gone Girl“ einen Thriller gelesen habe, mag diese Rezension nun einseitig wirken, aber ich bin im Moment irgendwie im Thriller- Fieber. Eigentlich ist das ja eher ein weniger oft besprochenes Genre auf dem Blog und findet sich auch in meinem Bücherregal kaum wieder, aber manchmal habe selbst ich keine Lust mehr auf Schulzen und Co.

Glücklicherweise hat Sebastian Fitzek vor einigen Tagen sein neues Buch veröffentlicht und alleine die Interviews, die man mit ihm sehen oder lesen konnte, haben mich sooo neugierig gemacht, dass ich (entgegen meiner Gewohnheit) das Buch sogar vorbestellt habe, damit es pünktlich zum Erscheinen da ist. Voller Spannung fing ich also an zu lesen und lies mich von Fitzek in die Welt der Kreuzfahrtschiffe entführen… Weiterlesen

Flynn, Gillian: Gone Girl – Das perfekte Opfer

71kHLBvRV6L._SL1500_Ein Hypebuch, das sich monatelang auf der Spiegelbestsellerliste hält. Und auch noch ein Thriller. Also eigentlich nichts, das auf meiner Wunschliste landen würde. Bis ich neulich im Kino saß und der Trailer zur Verfilmung des Romans lief. Und ich mir dachte: Irgendwie klingt das total spannend! Aber in den Film will ich nicht gehen, bevor ich nicht das Buch gelesen habe. Wenn es zu schrecklich ist, dann kann ich einfach aufhören zu lesen, im Kino zwischendurch rausrennen macht man ja doch nicht und dann bekommt man Albträume. Oder ich bekomme die zumindest. Ich muss ja sogar manchmal beim Tatort wegschauen, wenn der Mord zu grausam ist. Und Psychothriller sind auch noch nie so meins gewesen (sehen wir Sebastian Fitzek mal als Ausnahme, die die Regel bestätigt).

Aber weiter in der Geschichte: Tagelang plagte ich mich mit dem Gedanken, ob ich das Buch denn nun lesen solle. Und dann kam der Zufall ins Spiel: Auf einer bekannten Verkaufsplattform, auf der man gebrauchte Bücher kaufen kann, fehlten mir noch 4 Euro bis zum kostenlosen Versand und es gab ein Exemplar von „Gone Girl“ für 4 Euro. So zog das Buch dann einige Tage später bei mir ein und lag erstmal noch eine Woche auf dem Wohnzimmertisch und starrte mich mit seinem unheimlichen Cover an. Bisher wusste ich nicht mehr von der Geschichte als der Film- Trailer hergibt: Eine Frau, die scheinbar ein perfektes Leben geführt hat, verschwindet und die Öffentlichkeit schießt sich auf Grund mehrerer „Beweise“ auf den Ehemann als Täter ein – ob er es war, ist dann wahrscheinlich die Frage dahinter. Weiterlesen

Berling, Carla: Königstöchter

Carla-Berling-Koenigstoechter-KrimiErinnert ihr euch noch dunkel an die Rezension zu dem Krimi „Sonntags Tod„, die ich hier veröffentlicht habe? Wenn nicht, hier noch mal die Kurzfassung meines Leseeindrucks: „Sonntags Tod“ war der erste Krimi, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte und der mich richtig gefesselt hat.

Nun hat die Autorin Carla Berling nachgelegt und ihre Journalistin Ira Wittekind erneut auf Spurensuche in Ostwestfalen geschickt.

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Lange, Kathrin: 40 Stunden

40 Stunden von Kathrin LangeManchmal packt es mich, das Krimi-Fieber. Dann habe ich Lust, einfach ein richtig spannendes Buch in die Hand zu nehmen und mich in die Welt der Kommissare und Täter ziehen zu lassen. Gut also, dass ich nach der Buchmesse in Leipzig ein paar Exemplare dieses Genres bekommen habe, darunter auch „40 Stunden“.

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