Monatsrückblick Oktober

Monatsrückblick OktoberDer Monat Oktober war bis jetzt der beitragsreichste Monat seit es Fräulein Bücherwald gibt! Ich bin ein bisschen begeistert darüber :-)! Hier nun mein kleiner Monatsrückblick und ein kleines Revue passieren lassen der Ereignisse.

16 Bücher habe ich euch in diesem Monat vorgestellt, dazu kamen vier ganz besondere Lesemomente, vier Tatortbesprechungen und fünf Filmrezensionen. Beziehungsweise, da es sich bei der einen Buchrezension um eine Sammelrezensionen von insgesamt fünf Bänden einer Reihe handelte, habe ich streng genommen 20 Bücher vorgestellt.

Das absolute Lesehighlight des Monats kam schon am 4. Oktober! Und zwar „Im Hause Longbourn“ von Jo Baker, an das ich gar keine soo hohen Erwartungen stellte, das mich aber wirklich vom Hocker gehauen hat. Man darf gespannt darauf sein, mehr von dieser tollen Autorin zu lesen!

Das Kinderbuchhighlight im Monat Oktober war „Wir alle für immer zusammen“ von Guus Kuijer. Ja, ihr habt richtig gelesen, es war tatsächlich nicht „Die Kinder aus Bullerbü“, denn dieses Buch kenne ich einfach zur Genüge und es ist zwar mein ABSOLUTES LIEBLINGSBUCH, aber die Geschichte von „Wir alle für immer zusammen“ war in dem Fall überraschender, weil ich das Buch eben noch nicht kannte und so wirklich ein Lesehighlight hatte.

Überhaupt waren in diesem Monat extrem viele Bücher im oberen Mittelfeld dabei, die sich bei einer Bewertung von 4 Fräulein eingependelt haben. Es gab wenige Ausreißer nach ganz oben, aber auch nur einen nach ganz unten und das war „Tiere“ von Simon Beckett, ein eigentlich ganz schön gedachter Thriller, der mich letzten Endes aber leider gar nicht überzeugen konnte.

Alles in allem also ein klasse Lesemonat ohne zu krassen Fehlgriff in der Bücherauswahl, sondern mit ganz viel Spaß!

Auch die Filmrezensionen waren in diesem Monat überwiegend positiv, vor allem „Sex Tape“ und „Männerhort“ überzeugten Herrn Bücherwald in Sachen Komik und schauspielerische Leistung, „Django Unchained“ bekam sogar fünf Fräulein und wurde mit Lob überhäuft.

Das Highlight unter den Tatorten: „Im Schmerz geboren“ aus Wiesbaden gehört sicher schon jetzt zur ewigen Bestenliste. Wirklich beeindruckend und eine Geschichte, der noch lange nachhallt.

Auch bei den Hörbüchern (die ich oben bei der Zählung übrigens zu den Büchern dazugezählt habe, da ich nur ungekürzte Buchlesungen gehört habe) kam es zu einem echten Genussmoment: Ich habe mich nämlich mit Heikko Deutschmann als Hörbuchsprecher versöhnt und nach unserem misslungenen Start beim „Harold Fry“- Hörbuch, haben wir (seine Stimme und ich) zusammen eine schöne Zeit mit dem Hörbuch von „Ein Mann namens Ove“ verbracht. Geht doch!

Was bleibt noch zu sagen? Der Monat Oktober war echt toll. Ich hatte noch nie so viele Klicks auf dem Blog, ich habe noch nie so viele Beiträge veröffentlicht und ich hoffe, dass diese Erfolgswelle noch eine Zeit anhält, denn mir macht es mit jedem Tag mehr Spaß zu bloggen. Und eben ist schon wieder Buchpost angekommen, weshalb ich nun schnell bei diesem ungemütlichen Wetter auf das Sofa verschwinden und weiter lesen werde…

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