Lesemomente: Die Kinder aus Bullerbü

booksMit den Kindern aus Bullerbü verbinden mich seit meiner Kindheit so einige Lesemomente. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass ich das Buch zu Beginn nicht selbst besessen habe, sondern es mir immer aus der Bücherei ausleihen musste. Erst an Ostern habe ich es dann bekommen und meine Mutter hatte es wirklich gut versteckt, sodass ich so lange suchen musste, dass ich eigentlich schon gar keine Lust mehr auf das Geschenk hatte. Aber als ich gesehen habe, was ich bekomme, war ich natürlich für die lange Suche ausreichend entschädigt… 😉

Dann gehören zu meinen Lesemomenten natürlich auch die langen Abende, an denen ich im Bett lag und meine Mutter mir aus dem Buch vorgelesen hat, bis ich es irgendwann selbst lesen konnte. Bzw. ich konnte es einfach auswendig und wusste sogar, wann ich umblättern musste, wenn ich so tat, als würde ich vorlesen. Aber ich bin mir sicher, dass das Buch viel dazu beigetragen hat, dass ich Lesen gelernt habe.

Mein eindrücklichster Lesemoment, den ich immer immer immer mit dem Buch verbinden werde, wann immer ich es in der Hand halten werde, ist allerdings dieser hier, der meine Mutter schier in den Wahnsinn getrieben hat, weil sie sich nicht erklären konnte, wieso meine Taschenlampe alle drei Wochen eine neue Batterie brauchte…

Bullerblue

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2 Gedanken zu “Lesemomente: Die Kinder aus Bullerbü

  1. Ach jaa die KInder aus Bullerbü sind so toll :). Und diesen Lesemoment kenn ich auch hihi, mit der Taschenlampe unter der Decke die halbe Nacht lesen, das hab ich auch gerne gemacht :). glg Franzi

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