Lesemomente: Henry Frottey – sein erster Fall, Teil 2: Das Ende der Trilogie

booksMit dem Privatdetektiv Henry Frottey, dem Helden aus Jan Philipp Zymnys erstem Roman, hatte ich so einige denkwürdige Lesemomente. Mit offenem Mund im Zug, Tränen lachend auf dem Sofa oder einfach nur verwirrt am Frühstückstisch. Ich habe recht lange an dem Roman gelesen, da ich ihn im Alltag immer wieder „dazwischenquetschen“ musste und so habe ich einiges mit ihm erlebt und ihn viel mit mir herumgeschleppt.

Den denkwürdigsten Moment hatte ich aber zu Hause. „Klolektüre“ ist ja eigentlich ein negativ konnotierter Ausdruck, aber ich habe tatsächlich mit dem Roman eine geschlagene halbe Stunde auf dem Klo gesessen, weil ich ihn so spannend fand – allerdings auf dem geschlossenen Klodeckel, denn dass ich mal musste, habe ich darüber auch vergessen. So haben Henry Frottey und ich eine denkwürdige halbe Stunde miteinander verbracht, bis es zur ersehnten Auflösung des Romans kam, die ich nicht abwarten konnte.

Hier geht es zur Rezension und hier gibt es meinen ganz persönlichen Lesemoment mit dem Roman „Henry Frottey – sein erster Fall, Teil 2: Das Ende der Trilogie“:

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