Konrad, Ricarda: In den Schatten der Vergangenheit

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Hallo ihr lieben Leseratten, heute habe ich eine neue Rezension für euch! Und zwar von dem Buch „In den Schatten der Vergangenheit“ von Ricarda Konrad.
Direkt auf dem Cover ist erstmal vermerkt, dass das Buch ein E-Book-Bestseller war, mir war es bisher allerdings gänzlich unbekannt. Erschienen ist es im ProTalk-Verlag – wie eine Google-Suche mir verriet, ein Sachbuchverlag, der sich seit neuestem jedoch auch eine Sparte „Heart“ und eine Sparte „Crime“ zugelegt hat. „In den Schatten der Vergangenheit“ lässt sich dabei sehr deutlich dem Genre „Heart“ zuordnen.

In dem Buch geht es um die Protagonistin Caro, die ein Cottage in Irland von ihrer Großtante Molly erbt, die sie nicht sonderlich gut kannte. Bei der Renovierung des Hauses entdeckt sie alte Briefe und Fotos, die auf ein Geheimnis in Mollys Vergangenheit hinweisen. Caro geht diesen Geheimnissen (wie das ja auch so passieren muss) mit ihrem attraktiven Nachbarn Damian nach und ruft damit einige zwielichtige Gestalten auf den Plan… Weiterlesen

Hansen, Dörte: Altes Land

altes-land-geschnittenVor kurzem habe ich hier auf dem Blog erst festgestellt, dass ich wirklich empfänglich für Hype-Bücher bin, sofern sie denn ungefähr meinen Genrevorlieben entsprechen. Grund genug also, sich mal einem Hype-Buch zu nähern, das eigentlich recht ungewöhnlich ist. Kein Jugendbuch, keine vertrackte Liebesgeschichte mit Happy End, sondern eine ernsthafte Gesellschaftsstudie, so kommt „Altes Land“ von Dörte Hansen in seiner Aufmachung daher. Gerade deshalb hat es mich schon länger angesprochen und nachdem ich nun monatelang in der Buchhandlung immer wieder darum herumgeschlichen bin, habe ich es mir vor kurzem endlich gekauft und konnte es, kaum dass ich zu Hause war, nicht abwarten, damit zu beginnen. Weiterlesen

Hornby, Nick: Slam

nick-hornby-slamDas Buch „Slam“ von Nick Hornby habe ich in der Schule gelesen. Im Englischunterricht. In der neunten Klasse. Obwohl ich schon damals natürlich eine echte Leseratte war und kaum ein Buch in der örtlichen Stadtteilbibliothek vor mir sicher war, konnte man mich mit englischer Lektüre eigentlich noch nie wirklich begeistern. Ich lebe gerne in einem Buch, tauche völlig in die Geschichte ein. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ich dem Sprachfluss wirklich folgen kann. Lesen sollte und soll für mich keine „Arbeit“, keine Anstrengung bedeuten, sondern gerade von dieser im Alltag ablenken.
Und seien wir mal ehrlich, die meisten Englischlehrer sind nicht gerade für ihren Humor bekannt und meine bildeten da keine Ausnahme.
Dementsprechend skeptisch war ich also, als ich mir damals „Slam“ von Nick Hornby kaufen musste (zu einer Zeit, als ich „About a boy“ noch nicht mal als Film kannte). Und was soll ich sagen: Ich habe es GELIEBT! Ich weiß noch genau, wie ich damals morgens in der U-Bahn noch einen Teil gelesen habe, weil ich am Tag vorher keine Lust dazu gehabt hatte und einen Lachanfall vor allen Leuten bekommen habe, weil dieses Buch einfach so einen genialen Humor hat. Viele Szenen habe ich sogar bis heute noch ziemlich detailliert im Gedächtnis. Weiterlesen

Riley, Lucinda: Helenas Geheimnis

img_0228Fräulein Bücherwald is back (again)! Und packt ihr Köfferlein aus und findet darin: Helenas Geheimnis, das brandneue (naja, fast brandneue) Buch von Lucinda Riley (brandneu, als es bei mir eingezogen ist). Tatsächlich habe ich noch nie in meinem Leben ein Buch von Lucinda Riley gelesen, sondern frühere Romane immer als Hörbuch gehört – hat sich irgendwie so ergeben, da ich auf solche eeewig langen Hörbücher, die an der 24-Stunden-Marke kratzen, total stehe.

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Eriksson, Caroline: Die Vermissten

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Puh. Ich habe soeben den Thriller „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson zugeklappt und bin noch ganz gefangen von der Atmosphäre dieser Geschichte.

Wie ja einige von euch, die dieses Blog schon länger verfolgen, vielleicht gemerkt haben, bin ich eigentlich kein Fan von skandinavischen Krimis und Thrillern, zumindest findet man hier eigentlich keinen davon. Immer mal wieder habe ich zwar den Versuch unternommen, mich an dieses Genre heranzuwagen, aber habe es dann immer irgendwann abgebrochen, da mir die Bücher dann echt zu unheimlich oder eklig geworden ist. Ich bin da eben sehr zart besaitet🙂

Nachdem sich die Geschichte von Caroline Erikssons „Die Vermissten“ aber wirklich sehr spannend anhörte, habe ich mir dieses Buch doch sehr kurzentschlossen gekauft. Ja, und es kam, wie es kommen musste. Heute Nachmittag wollte ich „nur mal kurz die Beine hochlegen“, um mich dann wieder „mit Vollgas an meine Hausarbeit zu setzen“, die ich im Moment schreiben muss. Stattdessen habe ich dieses Buch gelesen. In einem Rutsch, Pipipause mal ausgeklammert. Weiterlesen

Hoover, Colleen: Weil ich Layken liebe

Colleen Hoover - Weil ich Layken liebeHuch, kann man an dieser Stelle fragen. Ist dieses Buch nicht schon laaange wieder out, sind nicht schon viiiiele andere Bücher dieser Autorin erschienen und ist das nicht ein Buch, das inzwischen wirklich jeeeder kennt?

Die Antwort ist: Dreimal ja. Aber ich habe es damals, als ein tierischer Hype um das Buch ausgebrochen war und alle, wirklich alle diese Geschichte gefeiert haben, tatsächlich nicht gelesen. Und ich hatte es auch eigentlich gar nicht vor. Dann war ich aber neulich in der Stadtbibliothek und ging so an den Regalen vorbei und schwupps, auf einmal hatte ich das Buch in der Hand. Und dann habe ich es noch am gleichen Tag durchgelesen. Verrückte Sache. Langsam sollte ich mich ja auch mal ein bisschen besser kennen: Diese Hype-Bücher treffen schon meistens meinen Geschmack. Besonders im Jugendbuch-Bereich. Weiterlesen